Am Beispiel eines Außenrückspiegels mit elektrischer Anklappung, elektrischer Verstellung und integriertem Blinker ist in der Abbildung der Hauptaufbau dargestellt. Zu den typischen Unterkomponenten gehören die Spiegelblende, das Spiegelglas, das Heizelement, die Trägerplatte, der Einstellmotor, die Grundplatte, das Sekundärgehäuse, der Blinker, die dekorative Abdeckung, der Klappmotor, die Schutzabdeckungsplatte, die Montagehalterung, das Gehäuse, die Dichtung und der Kabelbaum.
Außenrückspiegel werden im Allgemeinen an einer von zwei Stellen montiert: im Fensterrahmenbereich oder an der äußeren Türverkleidung (wie in der Abbildung dargestellt). Bei der Montage im Fensterrahmenbereich muss der Spiegel mit einer komplexen Anordnung umgebender Komponenten-wie der oberen Zierleiste, dem äußeren Dichtungsstreifen der Gürtellinie und der Glasführungsschiene verbunden sein. Besonderes Augenmerk muss auf die Schnittstelle zwischen Spiegel und oberer Zierleiste gelegt werden; Die Querschnittsstruktur ist unten dargestellt. Durch das Einsetzen des Flansches des Spiegelgehäuses unter die obere Zierleiste gewährleistet das Design eine ordnungsgemäße Abdichtung (verhindert Windgeräusche) und löst häufige Probleme im Zusammenhang mit ungleichmäßigen Spalten an der Schnittstelle.
Querschnitt der Schnittstelle zwischen Außenrückspiegel und oberer Zierleiste
Bei der Montageanordnung für Außenrückspiegel kommt in der Regel die Positionierungs- und Befestigungsmethode „eine-Oberfläche, zwei-Stifte, drei-Montage-punkte zum Einsatz. „Eine-Oberfläche, zwei-Stifte“ bezieht sich auf ein Positionierungsschema, das eine große flache Oberfläche und zwei Löcher senkrecht zu dieser Oberfläche als Referenzen verwendet, kombiniert mit drei Befestigungspunkten zur Befestigung; Der Abstand zwischen diesen Befestigungspunkten muss ausreichend sein, um die Stabilität der Installation zu gewährleisten. Während der Konstruktionsphase kann die Montagekonfiguration flexibel an die Platzverhältnisse im Fahrzeugblech angepasst werden. Die Auswahl der Befestigungselemente erfordert eine umfassende Bewertung von Faktoren wie Einbauraum, Festigkeitsgrad, Anzugsdrehmoment und Gewindeeingriffslänge, um sicherzustellen, dass die Befestigungsschrauben alle Montageanforderungen erfüllen.
